Definition

Drucker-G-Code nutzt meist Semikolon-Kommentare; CNC-Dialekte kennen auch Klammern und teils aktive Kommentarformen.

Slicer schreiben Feature, Layer, Zeit, Filament und Profile hinein. Diese Angaben sind optional, änderbar und kein Beweis für reale Firmware oder Maschine.

Was in der Praxis wichtig ist

Befehl oder Hinweis

Normale Kommentare ändern keine Bewegung.

Produzentenspezifisch

Felder unterscheiden sich nach Slicer und Version.

Nützlich, nicht maßgeblich

Metadaten unterstützen Analyse, beweisen aber keinen Laufzeitzustand.

Beispiel im G-Code

Feature- und Verbrauchsangaben

; generated by ExampleSlicer
;TYPE:WALL-OUTER
G1 X40 Y20 E1.2
; filament used [mm] = 1234

Nur G1 befiehlt die sichtbare Bewegung.

Was dieser Viewer anzeigen kann

In diesem Viewer

Der Viewer liest getestete Kommentarformate und hält deklarierte Angaben von berechneten Werten getrennt.

Primärquellen

Diese Erklärung stützt sich auf Firmware-Dokumentation und direkt im G-Code sichtbare Angaben. Was die Maschine tatsächlich tut, hängt weiterhin von den Druckereinstellungen ab.